Newsletter

Unsere Werte -Tue Gutes

Karina und Andreas Dörschel stellten sich vor nicht allzu langer Zeit die Frage: „Was bleibt eigentlich, wenn wir nicht mehr da sind?“ Eine Frage, die vermutlich jeden schon einmal beschäftigt hat. Gerade in der verantwortungsvollen Lage, in der sich die beiden als Geschäftsführer und Gesellschafter der Sonnenhotels mit vielen Mitarbeitern befinden, hat dieser Gedanke ein nicht zu unterschätzendes Gewicht. Es gibt die eine Seite, dass man für die Firma und seine Mitarbeiter selbstverständlich schon frühzeitig ein Fortbestehen sichert. Es gibt aber auch den emotionalen Aspekt, dass man einen Fußabdruck hinterlässt, etwas Bleibendes, etwas, was über den wirtschaftlichen Gedanken hinausgeht. Und wer die beiden kennt kann sich denken, dass die nächste Frage nicht mehr: „Was bleibt…“, sondern: „Was können wir schon jetzt tun?“ mit Ideen gefüllt werden wollte. Somit nahm unsere Vision von „Tue Gutes“ sehr schnell wunderbare Gestalt an. Die Sonnenhotels-Familie hat sich gemäß ihrer christlich-humanistischen Werte zum Ziel gesetzt, den Blick ebenso auf Menschen, Situationen und Umstände zu richten, die möglicherweise weniger Beachtung in der Gesellschaft und in unserem nahen Umfeld finden.

Unsere Werte sind ganz in unserem täglichen Umgang untereinander, aber auch besonders im Umgang in Beziehungen zu Geschäftspartner, Lieferanten und im Umgang mit unseren Gästen zu spüren. Die klare Vorstellung und das Aufladen der christlichen Vision von Glaube, Liebe, Hoffnung, Zuversicht, Nächstenliebe, Vertrauen, Gemeinschaft und Wertschätzung ist in unserer Firmenphilosophie fest verankert. Wir leben diese Maxime jeden Tag und mit unserem ganzem Herzen. Für uns ist dieser Weg, der Weg um das Leben in seiner Vielfältigkeit mit Sinn und Glück zu füllen.

Um Hilfestellung im Alltag leisten zu können, engagieren wir uns ganz unkompliziert mit Herz und Verstand und ganz pragmatisch. In jedem unserer Sonnenhotels und der Sonnenhotels-Zentrale wurden engagierte Tue-Gutes-Botschafter unter den Mitarbeitern gefunden, die nun regelmäßig an der Umsetzung von Herzensangelegenheit feilen und schon beeindruckende Aktionen zum Leben erweckt haben. Auch ganz ohne finanzielle Aufwendung. Weil Gutes tun nicht unbedingt etwas kosten muss. Während unserer gemeinsamen Treffen wurde klar, dass wir auch schon in der Vergangenheit viel Engagement gezeigt und Schönes ermöglicht haben. Es hatte bislang nur noch keinen so schönen Namen.

Wir halten also täglich unsere Augen und Ohren offen und sind voller Tatendrang. Ganz gleich, ob wir einmal nur genauer hinhören, wenn eine Kollegin von der so nötigen Kinderbetreuung in den Ferienzeiten spricht, oder das nahe Altenheim sich über Spielbesuch freut. Vielleicht ist es auch ein ganz simpler Wunsch eines alten Mannes, einen Staubsauger zu besitzen, der bei uns im Keller schon so lange in der Ecke steht. Es sind Kleinigkeiten, die einen erkennen lassen: Gutes zu tun, tut so gut!

Manchmal bedarf es nur ein kleines Lächeln und der erste Schritt ist getan.

Also: nur Mut!


Glaube
Unser christlicher Glaube treibt uns an, Gutes zu tun und wir glauben daran, unsere Vision gemeinsam zu realisieren.“

Liebe
„Wir setzen uns ein für Toleranz, ein friedliches Miteinander und wenden uns gegen jede Form von Gewalt, Unterdrückung oder Benachteiligung.“

Hoffnung
„Mit unserer Vision geben wir Menschen Hoffnung, einen Beitrag zu einer besseren Welt zu leisten.“

Zuversicht
„Wir vertrauen darauf, mit unserer Vision Zukunft und ein gutes Ziel zu haben.“

Nächstenliebe
„Wir behandeln alle Menschen, gleich welcher Konfession, Hautfarbe oder Herkunft, so, wie wir selbst behandelt werden wollen.“

Vertrauen
„Wir sehen stets zuerst das Gute in Menschen und Dingen und vertrauen darauf, Fehler zu erlauben – wenn man aus ihnen lernt.“

Gemeinschaft
„Gemeinsames Leben und Arbeiten verstehen wir als Chance, mehr zu sein und zu erreichen als allein.“

Wertschätzung
„Eigenverantwortung, Transparenz und Respekt sind Grundpfeiler unseres Handelns und unserer Arbeit.“