Der Blog rund um den Urlaub

Sonne im Herzen

Barrierefreiheit im Urlaub ist ein Gefühls­thema. Für alle Seiten.

27. Sep. 2017

Rationale Kriterien und Standards sichern eingeschränkten Personen das Funktionieren des Alltags. Aber Urlaub – das muss mehr sein als reine Funktionalität. Urlaub, das muss sich nach Entspannung anfühlen, nach authentischem Willkommen, nach schöner Atmosphäre, die nicht von behindertengerechten „Einrichtungen“ überstrahlt wird.

Barrierefreiheit und Pflegeangebot mit einer Willkommenskultur, die das trägt und lebt – genau das wollen die sonnenhotels in 2 neuen Häusern umsetzen: Dem Sonnenhotel Salinengarten in Bad Rappenau und dem Sonnenhotel Niddasee im hessischen Schotten.

Was gehört dazu, wenn man das verwirklichen möchte? Vor allem die besondere Unternehmenskultur der sonnenhotels. Als Hotelmarke mit 12 Hotels in Deutschland und Österreich steht das Unternehmen schon immer für eine besonders offene Willkommenskultur. Unkomplizierte 3- bis 4-Sterne-Hotels in schönen Urlaubsgegenden sind für jeden Gast offen – besonders für Familien mit Kindern oder Hunden.

Die gezielte Öffnung für behinderte und pflegebedürftige Menschen ist dabei aber ganz bewusst kein „Sonderprojekt“. Ganz im Gegenteil. Die neuen sonnenhotels stehen für Integration – und sind damit immer und überall offen für gesunde, wie beeinträchtigte Gäste. Zur Umsetzung einer solchen Herausforderung gehören für die sonnenhotels aber auch noch weitere Grundsätze und Maßnahmen:

Unser Anspruch ist es, dass all unseren Gästen auf schöne und authentische Weise die Sonne im Herzen aufgeht, wenn sie bei uns Urlaub machen. „Es war uns eine Herzensangelegenheit, diesen Anspruch auch für Gäste mit Behinderung oder Pflegebedürftigkeit zu öffnen“, sagt Karina-Anna Dörschel, Inhaberin der Sonnenhotels.

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