Der Blog rund um den Urlaub

Sonne im Herzen

Die Anreise: Lange Strecken müssen nicht laaaaaangweilig sein.

27. Sep. 2017

Vielleicht ist es der Teil des Urlaubs, der die Nerven der Eltern am meisten strapaziert: Lange Autofahrten sind für Kinder, die einfach einen wesentlich größeren Bewegungsdrang haben als Erwachsene, superlangweilig.
Doch gegen Gequengel kann man jede Menge tun.

  • Wenn die Kinder noch klein sind, sehr früh losfahren. Die Chance, dass sie beim gemütlichen Autobrummen noch einmal einschlafen, ist groß.
  • Machen Sie regelmäßig – spätestens alle 2 Stunden – Stopps an Orten, an denen sich die Kinder bewegen können. Fahren Sie lieber von der Autobahn herunter auf einen Spielplatz oder planen Sie sogar ein größeres Zwischenerlebnis ein, wie zum Beispiel ein Besuch in einem nahegelegenen Zoo.
  • Packen Sie eine Autofahrt-Beschäftigungs-Tasche – am besten mit dem Kind zusammen. Rein gehören Lieblingsbücher, Block & Stifte, kleine Rätsel und auch ein paar kleine Süßigkeiten zur Belohnung
  • Haben Sie einen Joker dabei: Ein Spiel oder Buch, dass ihr Kind noch nicht kennt. Holen Sie es raus, wenn „nix mehr geht“.
  • Nutzen Sie die Fahrt, um mit den Kindern über den Urlaub zu sprechen. Machen Sie eine Liste mit den Wunsch-Erlebnissen, erzählen Sie über das, was sie am Urlaubsort erwartet, schmieden Sie Pläne.

Spätestens alle 2 Stunden sollten Sie auf längeren Fahrten eine Pause einlegen.

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