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Sonne im Herzen

Naturerlebnis: Mit dem Ranger in die Nockberge.

26. Sep. 2017

Ja – die Nockberge, die oft grün bewachsene Gebirgslandschaft, haben wirklich Ranger. Und das zu Recht. Denn das traumhaft schöne Kärntner Gebiet ist ein geschütztes Biosphärenreservat, das erfahrene Führer verdient. Jedenfalls, wenn man all das Interessante und den ganzen Zauber der Nockberge entdecken will. Auf geht´s!

Unser Ranger heißt „der Albert“. Und er ist mit uns auf Murmeltierpirsch.

Es ist noch ziemlich früh am Morgen. Die Sonne steht noch tief. Albert, unser Ranger, begrüßt uns so herzhaft wie das Sennerfrühstück, das wir zum Start unserer Tour serviert bekommen. Wir sind hier am Falkert. Beim Herlaufen hat uns unser Ranger schon von der Zirbe und dem Speik erzählt. Zwei Baumarten, die hier heimisch sind. Und Albert behauptet, dass man hier seit Generationen darauf schwört, dass die Zirbe heilende Kräfte hat und daher hier viele in Betten aus Zirbenholz schlafen. Und genau deshalb seien die Kärtner so gesund, fit und entspannt. Das erinnert mich an die Wellness-Massage gestern Abend in unserem Hotel am Ossiacher See. Und wenn „der Albert“ weiter so große Schritte macht, werde ich das wohl wiederholen müssen. Naja, dürfen.

Also: Unser Ranger bittet uns jetzt, besonders leise zu sein. Denn da drüben am Hang, da tummeln sich um diese Tageszeit gerne Murmeltiere, sagt er. Und er hat Recht! Eine ganze Gruppe sehen wir… Und später, fast am Ende der Tour, sogar noch Gemsen. Ein unvergessliches Erlebnis.

Die Nockalmstraße: Über diese 35 km lange Panoramastraße lernt man die Gegend um die Nockberge ganz bequem und mit spektakulären Aussichten kennen. Außerdem kann man an vielen Gaststätten Rast machen oder sich einen Überblick über Wanderrouten verschaffen.

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