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Der Hund im Zug 2016-11-07T10:47:08+00:00

Die Reise mit Ihrem Hund im Zug

Reisen innerhalb Deutschlands sind mit einem Hund relativ unkompliziert. Wenn es möglich ist, buchen Sie am besten eine Direktverbindung. Bei längeren Strecken sollten Sie Pausen einplanen. Die Zeit zwischen den Verbindungen sollte dabei ausreichen um dem Tier ein wenig Auslauf gönnen zu können.

Auch hier ist die Mitnahme von Trinkwasser unerlässlich. Um das Reisegepäck nicht unnötig mit klobigen Wassernäpfen zu belasten, können Sie auf Reisenäpfe ausweichen. Die bestehen aus Stoff und sind somit faltbar und lassen sich leicht verstauen.

Gerade wenn Sie nicht alleine mit Ihrem Hund in den Urlaub fahren, kann es sinnvoll sein, ein Abteil für die Familie zu reservieren. So ist gewährleistet, dass sich niemand von dem Tier belästigt fühlen kann.

Gewöhnen Sie vor dem Urlaubsstart den Hund an die Fahrt mit der Bahn.

Eine Frau sitzt mit ihrem Hund im Gras
Ein Hund mit ihrem Frau am Bahnsteig

Für die Mitnahme von Hunden gelten bei der Deutschen Bahn besondere Bestimmungen.

Kleinere Tiere, bis zur Größe einer Hauskatze, können im Transportbehälter als Handgepäck unentgeltlich mitgenommen werden. Bei größeren Hunden berechnet die Bahn den halben Fahrpreis.

Bei dem Länder- und dem Schönes-Wochenende-Ticket werden entgeltpflichtige Hunde als Erwachsener berechnet, bei internationalen Reisen fällt grundsätzlich der Kinderfahrpreis 2. Klasse an.

Für Hunde können keine Sitzplätze reserviert oder Online-Tickets zum Selbstausdruck gelöst werden.

Alle entgeltpflichtigen Hunde sind durchgehend an der Leine zu führen und müssen einen Maulkorb tragen. Die Maulkorbpflicht gilt nicht für Blindenführhunde und Behindertenbegleithunde.

Quelle: bahn.de

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Deutsche Bahn AG.

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