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Der Hund im Auto 2016-11-07T10:47:09+00:00

Tipps für die Fahrt mit Ihrem Hund im Auto

Bei der Autofahrt haben Sie die meisten Möglichkeiten, es Ihrem Vierbeiner so angenehm wie möglich zu machen.

Besonders wichtig ist es, keine Langeweile aufkommen zu lassen. Regelmäßige Pausen sind daher notwendig und sollten bei der Routenplanung berücksichtigt werden.

Wenn Sie im Hochsommer verreisen möchten, können Sie die Reisezeit auf die kühleren Abend- und Nachtstunden verlegen, das reduziert hitzebedingten Reisestress.

Stellen Sie Ihrem Hund während der Pausen ausreichend Trinkwasser zur Verfügung. Bei sehr energiegeladenen Hunden sind regelmäßige, ausgedehntere Spaziergänge während der Pausen ratsam. Das Tier kann so aufgestaute Energien abbauen. Zusätzlich helfen kleine Spielereien, die der Hund von zu Hause bereits kennt.

Wenn die Fahrt einige Stunden Zeit in Anspruch nimmt, berücksichtigen Sie bitte, dass auch Ihr Hund irgendwann Hunger bekommt. Nutzen Sie eine der Pause um das Tier in Ruhe zu füttern. Geben Sie ihm ein wenig Zeit das Futter zu verarbeiten, ehe Sie Ihre Tour fortsetzen.

Ein Hund sitzt im Kofferraum
Ein Hund guckt aus dem Fenster

Die richtige Zufuhr von Frischluft ist ein wichtiger Bestandteil für eine entspannte Fahrt. Hunde reagieren, genau wie wir Menschen, sehr empfindlich auf Zugluft. Die Klimaanlage sollte also richtig dosiert eingesetzt werden, damit überall im Wagen gleichmäßig frische, kühle Luft zugeführt wird und keine Zugluft entsteht. Bei der Fahrt mit offenen Fenstern ist Vorsicht geboten, auch wenn wir den Fahrwind als angenehm empfinden, kann er bei Ihrem Tier Probleme hervorrufen. Wählen Sie bei hohen Temperaturen lieber in die kühleren Stunden des Tages für Ihre Fahrt aus.

Auch wenn Sie noch so umsichtig agieren, kann es passieren, dass Ihr Hund Probleme mit seinem Kreislauf bekommt. Die ersten Anzeichen dafür zeigt das Tier in der Regel durch Taumeln und Unruhe. Sobald Sie diese Anzeichen erkennen, halten Sie bei der nächstmöglichen Gelegenheit sofort an. Bringen Sie Ihr Tier in den Schatten und geben Sie ihm Trinkwasser. Zusätzlich verschaffen Sie Ihrem Liebling durch Kühlung Erleichterung. Mit feuchten Tüchern oder umwickelten Kühlakkus können Sie den Körper und die Pfoten behandeln. Wenn die Symptome nicht abklingen oder weitere Probleme, wie Atemnot oder Krämpfe, entstehen, muss das Tier unbedingt sofort einem Tierarzt vorgeführt werden.

Sofern Sie bereits Erfahrungen mit einem schwachen Kreislauf gemacht haben, sprechen Sie vor der Reise mit Ihrem behandelnden Tierarzt. Bachblüten und homöopathische Mittel können hier Abhilfe schaffen.

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